Muster rezept für hilfsmittel

Die individuellen Bedürfnisse der Menschen mit HIV und AIDS sollten berücksichtigt werden; allgemeine gesunde Essgewohnheiten sind jedoch ein guter Ausgangspunkt. Obst und Gemüse sind ein wichtiger Bestandteil einer gesunden Nahrungsaufnahme. Sie liefern die Vitamine und andere Substanzen, die das Immunsystem stark halten. Diese Lebensmittel sind besonders wichtig für Menschen mit HIV/AIDS, um im Kampf gegen Infektionen zu helfen. Eine große Auswahl an verschiedenen Früchten und Gemüse sollte jeden Tag gegessen werden. Obst und Gemüse in gelber, orangen, roter oder dunkelgrüner Farbe. Beispiele sind Spinat, Morogo, Kürbisblätter, grüne Paprika, Süßkartoffeln, Kürbis, Kürbis, Karotten, gelbe Pfirsiche, Aprikosen, Pfoten und Mangos. Diese enthalten Vitamin A, das die Auskleidungen des Darms und der Lunge gesund hält und so verhindert, dass Keime in den Körper gelangen. Zitrusfrüchte wie Orangen, Naartjien, Grapefruit und Zitronen, aber auch Guaven, Mangos, Tomaten, Maroelas und Kartoffeln liefern Vitamin C, das hilft, Infektionen zu bekämpfen.

Neben Vitamin A und C liefern Obst und Gemüse viele weitere Vitamine und andere Substanzen, die das Immunsystem unterstützen und Teil eines gesunden Ernährungsmusters sind. Fleisch und Milchprodukte können täglich von einer mit HIV lebenden Mutter auf ihr Baby übertragen werden, die während der Schwangerschaft, während der Wehen oder nach der Entbindung durch Stillen auftreten kann. In Ermangelung einer Intervention werden schätzungsweise 15 bis 30 % der mütter, die mit HIV leben, die Infektion während der Schwangerschaft und Entbindung übertragen. Stillen erhöht das Übertragungsrisiko um 10–15%. Dieses Risiko hängt von klinischen Faktoren ab und kann je nach Muster und Dauer des Stillens variieren. Die primäre Interventionsstudie zielte darauf ab, eine Lebensmittelintervention mit lokal verfügbaren Zutaten zum Zwecke der Nachhaltigkeit zu entwickeln. Daher schlugen wir vor, eine diätetische Modifikation von “Power Porridge” zu verwenden, ein Begriff, der lokal bekannt ist, um sich auf einen Maisbrei mit zusätzlichen Inhaltsstoffen zu beziehen. Frühere prägende Forschungen, darunter Fokusgruppendiskussionen (FGD) und wichtige Informanteninterviews, die im Rahmen der Kenya Food and Nutrition Technical Assistance (FANTA)(8) durchgeführt wurden, zeigten, dass HIV-positive Personen glaubten, dass “Power Porridge” ernährungsphysiologisch reich sei und dass er im ganzen Land für Menschen mit HIV/AIDS gefördert und weit verbreitet sei. Zusätzliche Ernährungs- und Ernährungssicherheitsdaten, die von unserer Gruppe in der Region Wundanyi über die Verfügbarkeit und den Verzehr von Lebensmitteln erhoben wurden, deuteten auf eine relativ geringe Proteinaufnahme, eine geringe Nahrungsvielfalt und den täglichen Verzehr von Brei hin, was auch das Interventionsdesign (M Min und M Mwamburi, unveröffentlichte Ergebnisse) informierte. Anhand von Brei als Grundlage entwickelten wir Rezepte, einschließlich lokal verfügbarer Zutaten, die die Protein- und Mikronährstoffdichte der Lebensmittel erhöhen würden. Wir haben den 20 %igen Anstieg des Proteinbedarfs und der Bereitstellung von 25 % davon durch das NDFS berechnet.

Diese Menge an Protein wird den Teilnehmern zur Verfügung gestellt, wenn sie zwei Tassen Brei mindestens viermal wöchentlich konsumieren. Hundert Gramm Brei (trockenes Gewicht) werden in zwei Tassen gekocht. Jeder Teilnehmer hat ausreichend NDFS für den täglichen Verzehr (zwei Tassen/d). Für Menschen mit HIV/AIDS ist es sehr wichtig, gesunde und starke Muskeln zu erhalten. Lebensmittel aus tierischen Quellen versorgen den Körper mit Proteinen, um starke Muskeln aufzubauen und sie helfen auch, das Immunsystem gesund zu halten. Alle Arten von Fleisch (Rind, Hammel, Schweinefleisch und Huhn) und Fisch können täglich gegessen werden. Organfleisch von Tieren (Leber, Niere, Herz und Gehirn), Traber, Hühnerfüße und Tripe oder Afval können enthalten sein.